Komplex-Homöopathie

Komplex-Homöopathie bei welchen Erkarnkungen?

  • Stärkung des Immunsystems
  • Infektanfälligkeit
  • Hals, Nase, Ohren
  • Bronchitis
  • Aphten
  • Reizdarm
  • Allergien
  • Burn-out, Erschöpfung
  • Übersäuerung
  • Niere, Blase
  • Leber
  • Magen, Darm
  • u.v.m.

Was ist Komplex-Homöopathie?

Die Komplex-Homöopathie in Deutschland geht zurück auf Emanuel Felke (1856-1926), der die klassische Homöopathie nach Hahnemann erlernte und über viele Jahre hinweg weiterentwickelte.

Bei den homöopathischen Mitteln wird zwischen den sogenannten Einzelmittel und den Komplexmitteln unterschieden.

Komplexmittel beinhalten mehrere harmonisch aufeinander abgestimmte wirksame Präparate für ein Anwendungsgebiet und sind in ihrere Wirkung stabiler, da sie nicht so anfällig für Störungen von außen (Genussmittel etc.) sind. Das Ziel der Komplexhomöopathie ist es einen schnellen Erfolg mit einem wirksamen Mittel zu erzielen. Die Rezepturen sind so aufgebaut, dass sie nicht nur Einzelmittel enthalten, die auf die jeweiligen Symptome einer Erkrankung abzielen, sondern auch die an der Krankheit mitbeteiligten Organsysteme unterstützen und die allgemeine körperliche Konstitution stärken. Sie verstärken ihre Wirkungweise gegenseitig (synergitsische Wirkweise).

Wie verläuft die Behandlung?

DIAGNOSE: Zur Diagnosestellung wird im Vorfeld mit dem Patienten ein ausführliches Anamnesegespräch geführt. Anhand dessen dann das entsprechende homöopathische Komplexmittel zur Behandlung ermittelt wird.

 

BEHANDLUNG: Der Patient nimmt über eine bestimmte Dauer das verschriebene homöopathische Komplexmittel, meist mehrmals täglich ein.

 

BEHANDLUNGSDAUER:  Das Anamnesegespräch dauert ca. 1 Std., je nach Diagnose sind i.d.R. 2 - 5 Folgetermine notwendig