Homöosiniatrie

Homöosiniatrie bei welchen Erkrankungen?

  • Bronchitis
  • Energetische Blockaden
  • Gelenkschmerzen
  • Rückenschmerzen
  • Kopfschmerzen, Migräne
  • chronische Schmerzzustände
  • Allergien
  • vegetative Beschwerden
  • u.v.m.

Was ist Homöosiniatrie?

Homöosiniatrie ist eine Kombination aus Homöopathie und Akupunktur. Beide Therapieformen ergänzen und verstärken sich in ihrer Wirkung, sind aber für den Patienten sehr schonend und gut verträglich. Die Homöoiniatrie ist besonders auch für Patienten geeignet, die auf Akupunktur nur ungenügend ansprechen. Bei dieser Therapieform werden entsprechende homöopathische Mittel in Akupunkturpunkte entlang der Meridiane (Energielaufbahnen), Organreaktions- oder Narbenstörfelder injeziert. Hierdurch wird die Lebensenergie - das Qi - gestärkt, der Regulationsprozess im Körper angeregt und die Organe gezielt positiv beeinflusst.

Wie verläuft die Behandlung

DIAGNOSE: Zur Diagnosestellung wird im Vorfeld mit dem Patienten ein ausführliches Anamnesegespräch geführt. Anhand dessen wird sowohl das für den Patienten richtige homöopathische Medikament als die entsprechenden Akupunkturpunkte diagnostiziert werden.

 

BEHANDLUNG: Während der Behandlung sitzt oder liegt der Patient ruhig und entspannt, während homöopathische Mittel gezielt in die relevanten Punkten injeziert werden. Insgesamt befinden sich über 360 Akupunkturpunkte auf den 12 Hauptmeridianen.

Durch die Injektion des homöopathischen Mittels entsteht eine kleine Hautquaddel, die über einen Zeitraum von bis zu 2 Tagen einen therapeutischen Reiz ausübt, dadurch wird die Lokalwirkung am Akupunkturpunkt verstärkt.

 

BEHANDLUNGSDAUER: eine Sitzung  dauert ca. 20 - 30 Minuten, je nach Diagnose sind i.d.R. 10 - 15 Behandlungen ausreichend,

bei akuten Beschwerden oft auch nur 2 - 5 Behandlungen.