Eigenblut Therapie

Eigenblut Therapie bei welchen Erkrankungen?

  • Allergien (z.B. Heuschnupfen)
  • Burn-out, Erschöpfung
  • Infektanfälligkeit
  • Rekonvalezenz (Zeit der Erholung nach schwerer Krankheit)
  • Blutbildungsstörungen
  • Rheuma
  • Wechseljahrsbeschwerden
  • u.v.m.

Was ist Eigenblut Therapie?

Die Eigenblut Therapie ist eine sanfte Form der Umstimmungstherapie (Reiztherapie). Hierbei wird der eigene Regulationsmechanismus des Körpers aktiviert und die Selbstheilungskräfte angeregt. Dem Patienten wird dabei Blut aus der Vene entnommen und unverändert oder mit homöopathischen, naturheilkundlichen Mitteln vermischt in den Gesäßmuskel oder unter die Haut injeziert. Diese "Rückinjektion" löst im Körper des Patienten eine Immunreaktion aus, die körpereigenen Abwehrkräfte werden stimuliert. Dabei kann es zu einer Erstverschlimmerung der Symptome kommen, bevor eine grundsätzliche Besserung eintritt.

Die Wirksamkeit dieser Methose konnte wissenschaftlich über Studien bisher nicht nachgewiesen werden, allerdings berichten Heilpraktiker und Patienten übereinstimmend von guten Erfahrungen mit dieser Form der Therapie.

Wie verläuft die Behandlung mit Eigenblut Therapie?

DIAGNOSE: Zur Diagnosestellung wird im Vorfeld mit dem Patienten ein ausführliches Anamnesegespräch geführt.

 

BEHANDLUNG: Während der Behandlung sitzt bzw. liegt der Patient. In der Regel werden dem Patienten 0,1 - 3 ml Blut aus der Arm-Vene entnommen. Je nach Diagnose wird das Blut dann mit einem entsprechenden homöopathischen, naturheilkundlichen Mittel vermischt und in den Gesäßmuskel injeziert.

 

BEHANDLUNGSDAUER: eine Sitzung  dauert ca. 15 - 20 Minuten, bei akuten Erkrankungen (z.B. Infekt) kann eine tägliche Behandlung über einen kurzen Zeitraum sinnvoll sein, bei chronischen Erkrankungen (z.B. Heuschnupfen) eine wöchentliche Therapie über einen längeren Zeitraum. Nach einer Pause kann es sinnvoll sein, die Therapie erneut durchzuführen.