Akupunktur

Akupunktur bei welchen Erkrankungen?

  • Schmerzen des Bewegungsappartes (z.B. HWS, BWS, LWS, Schulter-Arm Syndrom, Kniebeschwerden)
  • Arthrose
  • Rheuma
  • Tennisellenbogen (Epikondylopathie)
  • Karpaltunnelsyndrom
  • Kopfschmerzen, Migräne
  • Heuschnupfen
  • Reizdarm
  • Tinnitus
  • u.v.m.

Was ist Akupunktur?

Die Akupunktur ist ein Teil der seit über 2000 Jahren bewährten Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM).

Bei diesem Therapieverfahren geht man davon aus, dass die Lebensenergie - das Qi - in Meridianen (Leitbahnen) durch unseren Körper fließt. Durch die Akupunktur bestimmter Punkte werden die Selbstheilungskräfte aktiviert und u.a. das Nerven-, Hormon- und Immunsystem positiv beeinflußt.

Wie verläuft die Behandlung?

DIAGNOSE: Zur Diagnosestellung wird im Vorfeld mit dem Patienten ein ausführliches Anamnesegespräch geführt. Anhand von Puls- und Zungendiagnose sowie dem Ertasten der entsprechenden Meriadiane werden Störungen erkannt.

 

BEHANDLUNG: Während der Behandlung sitzt oder liegt der Patient ruhig und entspannt, während 2 - 10 Nadeln an den entsprechenden Punkten angebracht werden. Insgesamt befinden sich über 360 Akupunkturpunkte auf den 12 Hauptmeridianen.

Bei Angst vor Nadeln oder bei Kindern hat sich Moxibustion bewährt. Hierbei handlet es sich um eine Kombination aus Wärme- und Kräutertherapie, die ebenfalls die Akupunkturpunkte stimuliert aber ohne die Haut zu verletzen.

 

BEHANDLUNGSDAUER: eine Sitzung  dauert ca. 20 - 30 Minuten, je nach Diagnose sind i.d.R. 10 Behandlungen ausreichend.